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Erfolgreich eingereicht wurden zwei Projekte zur Ausgestaltung von multifunktionalen Vereinsräumlichkeiten und die Sanierung und Modernisierung des Hochseil-Kletterparks am Klippitztörl. Als Kooperationsprojekt über ganz Kärnten wurde ein Projekt zur Umsetzung der UNO-Nachhaltigkeitsziele für Tourismusregionen und Schutzgebiete genehmigt. Der Vorstand der LAG Regionalkooperation Unterkärnten hat auch die Projektträgerschaft für die Fortsetzung des Naturschutzprojektes „Blühendes Unterkärnten“ und die Projektträgerschaft für ein geplantes INTERREG Projekt zur Kreislaufwirtschaft positiv verabschiedet. Die Sitzung wurde mit einem kulinarischen Ausklang mit der weltbesten „Sauren Suppe“ abgerundet. |
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Ziel der Veranstaltung war es, zu Vernetzung und Kooperation in Kunst und Kultur in Austausch zu kommen und Möglichkeiten der sparten- und sektorübergreifenden Zusammenarbeit in Kärnten/Koroška, im Alpe-Adria-Raum und darüber hinaus zu erkunden. LH Dr. Peter Kaiser eröffnete mit einer Keynote und nach einer Panel-Diskussion wurden in 5 Arbeitsgruppen thematische Fragestellungen diskutiert und anschließend im Plenum präsentiert. |
| Bei der offiziellen Eröffnung begrüßten Bürgermeister Josef Müller gemeinsam mit LH-Stv. Martin Gruber zahlreiche Gäste, darunter Obmann Valentin Blaschitz, LAbg. BGM Hannes Mak, NR Johann Weber, Obfrau Herta Dobrounig und Monsignore Pfarrer Johann Dersula. Mit dem Verein Tropfsteinhöhle Griffen ist es der Marktgemeinde gelungen, ein EU-LEADER-Projekt zur Stärkung der ländlichen Region umzusetzen und nicht nur die Schlossbergschänke wird davon profitieren. |
| Das Wetter hat mitgespielt und somit konnte der Veranstaltungsort am Sportplatz mit dem Kletterturm der Naturfreunde bestens ausgenutzt werden. Die Vorführungen der Feuerwehr, der Rettung und der Bergrettung mit Seilbergung und des Zivilschutzverbandes waren imponierend und lehrreich. Ein Highlight unter den jungen Gästen war die Landung des Hubschraubers, aber auch die Ausstellung des österreichischen Bundesheeres. |
| Geschäftsführer Robert Karlhofer gewährte einen Einblick in unsere Gästewelt auf Basis der letzten T-MONA Gästebefragung und es wurde über die Zukunft der Gästekarten referiert. Im Fokus stand auch die nachhaltige und klimafitte Tourismusentwicklung, im Ausbau der Infrastruktur und der Nutzung der KI in der Tourismuswirtschaft. Ein letzter Höhepunkt stellt die Verleihung des Kärntner Qualitätssiegels an regionale Unternehmerinnen und Unternehmer dar. |
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Im Rahmen des Projekts wurde eine Entwicklungs-Roadmap für nachhaltiges Wirtschaften erarbeitet, welche sich auf die Schwerpunktfelder "Information und Kommunikation", "Aus- und Weiterbildung" sowie "Innovation und Infrastruktur" konzentriert. Darüber hinaus fanden Informationsveranstaltungen zum Thema "Klimaneutrales Wirtschaften" statt. Zur weiteren Information wurde ein Informationsfolder erstellt und eine Koordinationsstelle für den Just Transition Fund in der Wirtschaftskammer Kärnten mit Sitz in Wolfsberg eingerichtet. Dieses Projekt zielt darauf ab, Unternehmen (vor allem KMUs) auf ihrem Weg zu einer CO2-armen Wirtschaft zu unterstützen und gleichzeitig das Innovationspotenzial der Region zu fördern! Weiterführende Informationen stehen unter folgenden Links zur Verfügung: |
| Im Rahmen der PAG-Sitzung wurden die Projekte Burgruine Gomarn und das Family Entertainment Center Wolfsberg durch die Projektträger vorgestellt, anschließend diskutiert und positiv bewertet. In der anschließenden Generalversammlung konnte der Vorstand entlastet, der LEADER-Bericht an das BML genehmigt und die Anhebung des Regionseuros einstimmig beschlossen werden. |
| Mit allen 22 Gemeinden der beiden Bezirke soll die Verbesserung der Radinfrastruktur für eine nachhaltige Mobilität und die Steigerung der Attraktivität der Region als Raddestination im Fokus der Untersuchung stehen. Auch die Chancen und Möglichkeiten, die sich durch die Fertigstellung der Koralmbahn und die damit verbundene Auflassung der alten Bahntrasse ergeben, sollen ausgearbeitet werden. Zusätzlich sollen Konzepte für Instandhaltung, Datenmanagement, Tourenmanagement und Marketing erarbeitet werden. Mit einem Radmasterplan eröffnen sich für die Region zusätzliche Fördermöglichkeiten durch Bundes- und Landesmittel. |