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Welche Auswirkungen wird die Inbetriebnahme der Koralmbahn auf die Bevölkerung, auf die Arbeitswelt, auf Investitionen, auf die gesamte Regionalentwicklung in unserer Region zwischen Klagenfurt, Slovenj Gradec und Graz haben? Vorträge von Joanneum Research, Wirtschaftskammer und ÖBB Personenverkehr beleuchteten die Auswirkungen einer besseren Erreichbarkeit auf Bildung, Arbeit und Freizeitaktivitäten. Nähere Informationen dazu sind unter dem Link https://www.area-sued.at/ abrufbar. |
| Am ersten Tag wurde der Erschenhof in St. Stefan besucht, danach erfolgte die Vorstellung der Tourismusregion durch GF Mag. Robert Karlhofer. Anschließend wurde der Besuch der Domäne Lilienberg mit kulinarischen Kostproben bereichert und abschließend wurde der Weltacker und das Gšeft in St. Michael ob Bleiburg/Šmihel vorgestellt. Am zweiten Tag standen Ausflugsziele Stift St. Paul/Lav., die Mostbarkeiten und das Haus der Region in Wolfsberg am Programm. Begleitet von zahlreichen Diskussionen konnte ein umfangreiches Bild unserer Region vermittelt und einige Themenfelder für zukünftige länderübergreifende Kooperationen erörtert werden. |
| Im Zentrum der Diskussionen stand der Start der Förderprogrammperiode 2023-2027 und die damit verbundenen neuen Fördervoraussetzungen. Es wurden die ersten Erfahrungen mit der digitalen Förderplattform (DFP) ausgetauscht und ein weiteres Thema war das neue Gesetz zur Regionalentwicklung Kärnten (K-Reg). In diesem Zusammenhang wird in der nächsten Landtagssitzung die Verordnung der Regionalabgrenzung gemäß der bestehenden LEADER-Regionen zur Beschlussfassung vorgelegt. |
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Einerseits sind es die fachlichen Vorträge und anderseits die kollegialen Gespräche in entspannter Atmosphäre, die eine wertvolle Bereicherung im Netzwerk gewährleisten. Die Region Südkärnten nutzte die Gelegenheit, dem BMK zwei Petitionen vom Verein Regionalentwicklung Südkärnten und der KSL Tourismus Marketing GmbH zum gewünschten IC-Halt im Bahnhof Kühnsdorf – Klopeiner See zu überreichen. |
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Eingeladen waren u.a. AUVA, ARBÖ, Rotes Kreuz, ÖKG und der Kärntner Zivilschutzverband. Letzterer informierte vor allem zum Themenschwerpunkt „Blackout“. Die Vorsorge und die Selbstverantwortung einerseits, aber andererseits auch die Maßnahmen die auf Gemeinde- und Landesebene getroffen wurden, standen im Mittelpunkt vieler Einzel- und Gruppengespräche. |
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Jedenfalls ist es uns wichtig, dass wir in der Region einen IC-Halt bekommen und in Zusammenarbeit mit der Tourismusregion wurde diesbezüglich auch noch eine digitale Petitionsplattform eröffnet. Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, mindestens 5.000 Unterschriften zu sammeln und diese ebenfalls dem BMK und somit an Frau BMin Leonore Gewessler zu übermitteln. Wir bitten auch um ihre Unterstützung! |