Im Zuge der ersten Baumausgabe, die beim Bauhof Eberndorf stattgefunden hat, wurden mehr als 900 hochstämmige Obstbäume an die Südkärntner Bevölkerung ausgegeben. Zur Auswahl standen 31 Apfel- und 5 Birnensorten. Insgesamt nahmen über 170 Haushalte das Angebot in Anspruch. Damit wird ein wichtiger Beitrag zum Erhalt und Schaffung neuer Streuobstflächen geleistet. Außerdem wurde im Gšeft in St. Michael ob Bleiburg / Šmihel nad Pliberkom die erste Obstsortenbestimmung durchgeführt. Pomologin Katharina Varadi-Dianat konnte über 30 verschiedene Apfel- und Birnensorten bestimmen, unter anderem auch einige seltene und erhaltenswerte Sorten.
Die Jury zum Kunstwettbewerb rund um die Gestaltung der Trafostation Neuhaus - welche eine zentrale Leuchtturmfunktion im Projekt einnimmt - tagte letzte Woche. Der Bewerb wurde in Kooperation mit der Kulturabteilung des Landes Kärnten, dem Museum Moderner Kunst Kärnten, dem Museum Liaunig, der Kelag-Tochter KNG-Kärnten Netz GmbH sowie der LAG Regionalkooperation Unterkärnten durchgeführt. Das Projekt "Leuchtturm/Svetilnik" des Künstlers Bernhard Wolf konnte die Jury thematisch wie künstlerisch überzeugen.
Mit mehreren fachkundigen Personen aus dem Lavanttal, Jauntal und dem Gört-schitztal sowie unzähligen Interviewpartner wurde ein Vortrag mit zeitgeschichtlichen, historischen Schwerpunkten erarbeitet. Am 23.9.2022 erfolgte die erste Präsentation von Valentin Hauser im vollen Festsaal der Marktgemeinde Griffen im Beisein von Bgm. Josef Müller.
Auf dem Programm stand ein fachlicher Austausch mit dem Kärntner Verbindungsbüro unter der Leitung von Martina Rattinger. Im EU-Parlament wurde die Arbeit von der EU-Abgeordneten für Agragpolitik MdEP Simone Schiedtbauer vorgestellt. Der Administrator des Europäischen Ausschusses der Regionen Matthieu Hornung erläuterte die Funktionen und Aufgaben und es wurde die konkrete Thematik betreffend des Abbaues von Seltenen Erden in Europa und explizit im Lavanttal betreffend Lithium besprochen.
Durch entsprechende Erschließungswege und Möblierungen wird dieser Park auch ein Erholungsraum und eine Kommunikationsplattform für die älteren Generationen. Durch die verkehrsberuhigte zentrale Lage kann ein sicheres Agieren für Kindergartenkinder oder Schulkinder gewährleistet werden.
Ausgehend von einem Sonnenmodell soll das Planetensystem maßstabsgetreu erlebbar gemacht werden. In den entsprechenden Entfernungen werden die Planeten im Gemeindegebiet auf kleinen Messingplatten verortet und mit einem QR-Code versehen. Der Ausgangsort vor der Schule erfährt eine neue öffentliche Nutzung durch die Ausgestaltung mit Möbeln und Bepflanzungen, wodurch Menschen jeglichen Altes zum Verweilen eingeladen werden.